„Studieren in Kiel heißt auch Segeln in Kiel!“
Wenn man schon an der Universität mit dem größten Segelzentrum Deutschlands arbeitet und sich vom Virus dieser Sportart hat anstecken lassen, was liegt dann näher, als das auch Mitarbeiter/innen offen stehende Angebot zu nutzen? Gestern Abend fand die Einführungsveranstaltung statt, in der die Möglichkeiten vorgestellt wurden, an unserer Universität das Segeln zu lernen und später zu betreiben. Von Jollen-Anfänger- und Fortgeschrittenen-Kursen über Spi-/Trapezkurse bis hin zum Yachtsegeln gibt es allerhand. Ein einmal abgelegter Uni-Segelschein berechtigt später zum Ausleihen von Jolle und Yacht für den Samstagnachmittagsspaß auf der Kieler Förde oder das Wochenendvergnügen in der dänischen Südsee. SpoBo See und SKS können ebenfalls abgelegt werden, zu deutlich günstigeren Preisen als in kommerziellen Segelschulen.
Bis dahin ist es jedoch ein kleiner Weg. Direkt nächste Woche fängt der Theoriekurs an und man kann das Segelzentrum besichtigen. Im Winter kann man Bootspraktika machen und die Boote auf diese Weise bis ins Detail kennenlernen. So führt einen das Uni-Angebot durch die segelfreie Winterzeit bis hinein in den Frühling, wenn die Praxiskurse wieder starten. Zeit also, mir darüber klar zu werden, ob ich beim Jollensegeln ganz am Anfang starten will oder mich doch in den Fortgeschrittenenkurs traue.

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